Avowed, der actionreiche RPG von Obsidian, hat ein Problem: Das Crafting- und Upgrade-System stößt viele Spieler ab. Gameplay-Director Gabe Paramo gab zu: „Wir waren überrascht, wie viele den Upgrade-Prozess meiden.“ Nun kommt das Anniversary Update mit Fixes – lass uns die Kritikpunkte durchgehen.
Das Problem mit Avowed’s Progression
Avowed zwingt zu Upgrades: Materialien sammeln, Waffen/Rüstung verbessern, um neue Gebiete zu takeln. Klang nach tightem Loop: Content → Upgrade → Härtere Challenges. Aber im offenen Design? Spieler erkunden frei, laufen gegen Wände – nicht durch Kämpfe, sondern weil Upgrades nicht mithalten.
Feedback laut Paramo (RPG Site-Interview):
- Economy zu tight: Zu wenig Materialien, hohe Shop-Preise.
- Wenig Gear-Vielfalt: Schnell repetitiv.
- Frustrierend binary: Entweder upgraden oder steckenbleiben.
„Neugierige Explorer wurden gebremst“, sagt Paramo. Die Community schrie laut.
Das Anniversary Update: Smartere Progression
Obsidian hört zu! Das kürzliche Update (inkl. New Game+, neue Races, Quarterstaffs) macht’s flexibler:
- Custom Difficulty: Anpassen von Händlerpreisen, Upgrade-Kosten – weniger Friction.
- Workbenches überall: Kein Camp-Run mehr, upgraden on-the-go.
- Sanftere Kurve: Weniger Schritte, mehr Gradualität.
Patch Notes loben: Progression nach Spielerwunsch. Wer grindet, kann; Explorer sparen Zeit.
Obsidian’s RPG-Erfahrung zahlt sich aus
Obsidian kennt RPGs: Von Pillars of Eternity bis Outer Worlds. Avowed (Xbox/PC) wollte Erkundung pushen, stolperte über Crafting. Ähnlich wie Kingdom Come 2’s tactile Schmieden – aber zugänglicher jetzt.
RPG-Fans? Checkt Cyberpunk 2077 Sequel (Project Orion) – Obsidian-Action-RPG-Vibes. Oder Elden Ring 2 Gerüchte für hardcore Progression.
Tipp: PC Game Keys Deals für Avowed & Co. auf Steam.
Avowed wird besser – Obsidian iteriert schnell. Wer noch nicht gespielt hat: Jetzt perfekter Einstieg!
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