
Finji-Chefin warnt vor AI-Pitches: Risiko für Indie-Studios
Rebekah Saltsman, CEO des Indie-Publishers Finji, spricht ungewöhnlich offen über ein Problem, das im Hintergrund vieler Studios wächst: Ihr Postfach sei voll mit KI-generierten Spielideen, KI-basierten Pitches und sogar Bewerbungen, die offenkundig aus generativen Tools stammen. Im Gespräch mit PC Gamer sagt sie, sie sei es leid, diese Inhalte zu sichten, weil sie für einen kleinen Publisher oft keinen verwertbaren Entwicklungsstand zeigen, sondern austauschbares Material. Warum Finji das Thema so hart angeht Finji ist kein Massen-Publisher, sondern ein kuratiertes Indie-Label mit begrenzter Kapazität. Laut Finji-Teamseite arbeitet das Studio bewusst klein und selektiv. Genau deshalb trifft ein voller Pitch-Inbox-Backlog härter als bei Konzernen: Jede Sichtungsrunde kostet echte Produktionszeit. ...