
Bobby Kotick erhebt schweren Vorwurf zur AP7-Klage
Der juristische Nachhall rund um den Activision-Deal mit Microsoft ist noch nicht vorbei. Ex-Activision-CEO Bobby Kotick hat in einer Gerichtsantwort einen neuen, brisanten Vorwurf erhoben: Die Klage des schwedischen Pensionsfonds AP7 gegen die Übernahme habe indirekt Embracer geholfen. Für die Branche ist das deshalb relevant, weil es die Deutung der größten Gaming-Übernahme der letzten Jahre erneut verschiebt. Klar ist: Die Aussagen stammen aus einer Eingabe von Kotick und seinem Anwaltsteam, die von mehreren US-Medien aufgegriffen wurde. Ebenso klar ist aber auch: Die behauptete Verbindung wurde bislang nicht gerichtlich bestätigt. Damit stehen wir aktuell bei einem klassischen Konflikt aus Behauptung und Gegenbehauptung – mit potenziell großen Folgen für die öffentliche Wahrnehmung. ...



