
Rust bekommt Wasserräder und schrägere Base-Fallen
Rust bekommt mit dem neuen Spring-Clean-Update eine weitere Energiequelle, die erstaunlich gut zum Survival-Sandkasten des Spiels passt: Wasserräder. Laut PC Gamer baut Facepunch damit das Stromsystem nach Windturbinen und Solarpanels weiter aus. Das klingt auf den ersten Blick nach einer kleinen Komfortfunktion, ist für viele Basen im Alltag aber deutlich relevanter, als es der Patchname vermuten lässt. Denn Strom ist in Rust längst mehr als ein Gimmick. Wer automatische Türen, Beleuchtung, Alarme oder defensive Konstruktionen sauber betreiben will, braucht verlässliche Energiequellen. Genau hier setzen die neuen Wasserräder an: Sie erzeugen Strom aus Strömung, wenn sie in Flüssen oder im Meer platziert werden. Für Spieler, die ohnehin nahe am Wasser bauen, eröffnet das neue Optionen für effizientere und flexiblere Setups. ...