
Silent Hill: Townfall setzt auf Druck statt Nostalgie
Silent Hill: Townfall wirkt kurz vor dem PS5-Start noch einmal klarer zugeschnitten. Der neue PlayStation-Blog-Beitrag erklärt, warum Screen Burn Interactive den Ableger vollständig in die Egoperspektive legt: weniger Überblick, mehr Nähe, mehr Unsicherheit. Für Konamis Horror-Reihe ist das wichtig, weil Townfall inzwischen wie ein eigener Versuch erscheint, Silent Hill aus einer engeren, körperlicheren Sicht zu erzählen. Im Zentrum steht Simon Ordell, der in St. Amelia durch Nebel, enge Räume und brüchige Erinnerungen stolpert. Die Kamera sitzt dabei nicht mehr hinter der Figur, sondern direkt in seinem Blickfeld. Dadurch sieht man weniger von der Umgebung, hört aber umso genauer auf Schritte, Geräusche und Signale. Wer den älteren Plattform-Kontext nachlesen will, findet ihn bereits in unserem Beitrag zu Silent Hill: Townfall als möglichem PS5-Exklusivfall. ...

