
Capcom zieht KI-Grenze: keine AI-Assets im finalen Spiel
Capcom setzt beim Thema generative KI eine klare rote Linie: KI-generierte Assets sollen nicht in die finalen Spiele eingebaut werden. Gleichzeitig will das Unternehmen GenAI in der Produktion aktiv einsetzen, um Abläufe schneller zu machen. Diese Position hat der Publisher in der veröffentlichten Fragerunde zum Investorentermin vom 16. Februar 2026 bestätigt. Was Capcom konkret gesagt hat In der Q&A-Zusammenfassung auf der offiziellen IR-Seite antwortet Capcom auf eine direkte Frage zur Nutzung von generativer KI im Entwicklungsalltag ungewöhnlich eindeutig. Die Kernaussage: Materialien, die von GenAI erzeugt werden, landen nicht als fertige Inhalte im Produkt. Für den Prozess selbst, also dort, wo Teams Zeit sparen oder Varianten schneller testen können, soll die Technologie aber bewusst genutzt werden. ...